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Nostalgie:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Regional Melle:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

60 Plus - Melle

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

DAS HERZ MIT DEN STARKEN SCHULTERN

Herausstellen dürfen wir Kurt Kallert  (siehe Bild r. o.)

mit 51 Jahren Ehrenamt. Vielen Menschen, Gruppierungen, Parteigremien hat Kurt für und mit der SPD alles Menschenmögliche eingebracht. Ohne Zugeständnis in der Familie, undenkbar!

Dafür wurde Ihm die Willy Brand Medaille von Rainer Spiering überreicht!

 

 

WIR STEHEN FÜR DAS "SOZIALE HERZ" 

Am Freitag, 11. August 2017,

fand  in Buer ab 18 Uhr der diesjährige Bürgerabend "Rote Grill" des SPD-Ortsvereins Buer statt. 

Zu Gast waren u.a.  Jutta Dettmann

Rainer Spiering, Parteifreunde von 60Plus,  ...  Für das leibliche Wohl wurde gesorgt.

50 Jahre SPD: Ehrungen in Buer

Kurt Kallert und Heinz Darr ausgezeichnet

pm/fr Buer. Beim Sommerfest des SPD Ortsvereins Buer im Vereinsheim des Tennisclubs wurden die Mitglieder Kurt Kallert und Heinz Darr für 50 Jahre Mitgliedschaft durch den Bundestagsabgeordneten Rainer Spiering geehrt.

Nach einleitenden Worten und einer Begrüßung durch den Ortsvereinsvorsitzenden Lars Ewering nahm der Bundestagsabgeordnete Rainer Spiering die Ehrung vor. Nach einigen Ausführungen über das Jahr 1967, in dem Heinz Darr und Kurt Kallert in die Bueraner SPD eingetreten waren, wurden beide unter großem Applaus der Anwesenden gefeiert und geehrt. Sichtlich gerührt, freuten sich beide sehr über die Auszeichnungen ihrer Partei.

Unter den Gästen waren unter anderen die Ortsbürgermeisterin von Oldendorf, Karin Kattner-Tschorrn, die Landtagskandidatin Jutta Dettmann, der Vorsitzende der AG 60+, nämlich der geehrte Kurt Kallert selbst, der Vorsitzende der Jusos Melle Lorenz Brieber sowie der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Gerhard Boßmann.

Bei Gesprächen, Bier und in geselliger Runde klang der sozialdemokratische Abend gemütlich aus.

Meller-Kreisblatt am 17. 08. 17

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AG „60 Plus“ Kurt Kallert - 2017 - wiedergewählt!

Kürzlich fand die Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen der AG 60 Plus der SPD des Stadtverbandes Melle statt.

Zum Vorsitzenden wurde wieder Kurt Kallert gewählt. Sein Stellvertreter wurde Peter Gromm. Zum Internetbeauftragten wurde Jörg Hertel gewählt. Beisitzer wurden Bärbel Rolle, Hildegard Fischer, Maria-Anna Lindner, Dieter Köhler, Erwin Gardlo und Gregor Ter Heide.

Die große Anzahl der Beisitzer wird der Vielzahl der Stadtteile zugeordnet. Neben dem Kreisvorsitzenden Henry Joelifier durften die Teilnehmer auch die Vorsitzende der SPD Melle, Jutta Dettmann, und den Stadtratsfraktionsvorsitzenden Wilhelm Hunting begrüßen.

Kurt Kallert gab einen Bericht über die letzten zwei Jahre der AG ab und lobte die gute Arbeit der geleisteten Aufgaben. In der Zeit fanden zahlreiche Besichtigungen, Vorträge und Wahlveranstaltungen sowie Grillabende und Feste statt. Kallert hob hervor, dass die Veranstaltungen von 60 Plus nicht nur für Parteimitglieder, sondern für alle älteren und interessierten Bürger geöffnet sind und diese herzlich eingeladen sind. Die Termine werden in der Zeitung und im Internet unter t1p.de/InfoAG60Plus“ angegeben.

Jutta Dettmann registrierte: „60 Plus – eine tolle Truppe! Es freut mich sehr, dass mit Kurt Kallert und Peter Gromm an der Spitze unsere AG 60 Plus im Stadtverband wieder einstimmig ihren Vorstand gewählt hat.“

 

 
 

 

 

 

 


Kurt Kallert  Vorsitzender: 60+ Melle 

Leimbrocks Holz 8

49328 Melle

Telefon: 05427-922 97 83

 

 

 60plus@spd-melle.de  /  K.Kallert-60Plus@Buer-Melle.de


 Regional: 60 Plus Melle


 60 Plus Melle, 16.02.17 Die Mitgliederversammlung!


 

 

Anträge zur Bezirkskonferenz am 22.09.16

Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung im Osnabrücker Land

Die AG 60 plus des Unterbezirks Osnabrück-Land fordert die
entscheidenden Gremien der Partei auf, sich dafür einzusetzen, dass
auch in Zukunft im Landkreis Osnabrück eine wohnortnahe Versorgung
sowohl durch Hausärzte als auch durch Krankenhäuser sichergestellt
wird. Dazu verlangen wir, dass die Notfallversorgung, z. B. bei
Schlaganfällen, durchgehend gewährleistet ist und zur Schaffung einer
soliden finanziellen Basis eine Kooperation bzw. Spezialisierung auch
kleinerer Krankenhäuser auf bestimmte Gesundheitsleistungen
unterstützt wird.

Begründung:

Schon heute ist absehbar, dass im Landkreis Osnabrück in den nächsten
Jahren etliche Hausärzte wegen der Erreichung der Altersgrenze und
mangels Nachfolger ihre Praxen werden schließen müssen. Es ist zu
befürchten, dass sich aufgrund der Patientenstruktur (viele alte Leute
mit teurem Medikamenteneinsatz) kein junger Arzt wegen der zu
erwartenden Regressforderungen der Krankenkassen aufgrund von
Budgetüberschreitungen zu einer Übernahme bereitfinden wird. Noch
prekärer wird die Situation, wenn dazu noch kleinere Krankenhäuser in
unserer Region ihren Betrieb einstellen müssten.

Abhilfe:

Zu überdenken ist die Führung der Krankenhäuser nach rein
betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Die Abrechnung nach
Fallpauschalen berücksichtigt zu wenig den einzelnen Menschen., z. B.
der Schlaganfall muss nach x Tagen austherapiert sein, der Blinddarm
nach y Tagen, ansonsten geht Umsatz verloren. Dies führt u. U. zu
„blutigen Entlassungen", für die dann wieder die Hausärzte zuständig
werden. Der Kostendruck hat außerdem Einfluss auf die
Personalausstattung der Krankenhäuser. Durch Streichung von
Planstellen sieht sich das Personal hohen Arbeitsbelastungen ausgesetzt
Diese Ochsentour auch bei Assistenzärzten schreckt viele inländische
Bewerber ab.

Zur Gewinnung von Hausärzten auch für Landarztpraxen, die
überwiegend ältere Menschen zu betreuen haben, sind
Regressforderungen der Krankenkassen bei Budgetüberschreitungen
auszuschließen. Zu überprüfen ist auch, ob für den Zugang zum
Medizinstudium für deutsche Studenten geeignetere Zugangskriterien
als die Zeugnisnote herangezogen werden können.

 

Armutsgefährdung älterer Menschen

Warum wollen wir das Thema der älteren Menschen unter besonderer

Beachtung der Armutsgefährdung aufgreifen:

Begründung:

1. Weil wir wissen, das Altersarmut in den vergangenen Jahren und auch
heute schlicht vorhanden war und ist.

2. Weil die demographische Entwicklung unseres Gemeinwesens
insgesamt und zukünftig ein eindeutiges zusätzliches Armutsrisiko für
ältere beinhaltet.

3. Weil wir heute schon wissen, dass die kommunalen Haushalte, die
bisher im Wesentlichen die Hilfen für ältere arme Menschen finanziert
haben und dadurch in unbekannte Tiefen schrumpfen werden.

4. Weil wir schon heute die Verknappung der Versicherungsbeiträge zu
den Renten-, Kranken-, und Pflegeversicherungen hochrechnen können,
womit die Leistungsreduzierung dieser Versicherungen vorbestimmt ist.

5. Weil wir alle Zivilgesellschaften, das Gesellschaftliche Gemeinwesen,
insgesamt möglicherweise weniger tun als wir tun können und müssen.

6. Weil wir heute mehr darüber wissen, wie die Lebenslagen älterer
Menschen praktisch und lebensnah verbessert werden können, weil wir
Verantwortung für unser Gemeinwesen übernehmen und Beispiele
setzen wollen.

Abhilfe:

Wir fordern kurzfristig für Menschen ob Rentner oder Arbeitstätige ein

bedingungsloses und existenzsicherndes Grundeinkommen. Dies muss

deutlich über den Satz Hilfe zum Lebensunterhalt liegen.

Wir brauchen eine Alterssicherung bei der lebenslangen

Versicherungsbeiträge geleistet werden und auch bei Lücken in den

Erwerbsverläufen eine Alterssicherung garantiert.

Fakten:  

2010: Bundesweit über 30%  2030: 42 % über 60 Jahre.

2014: 90.000 und 2030 

1,3 Mio. in Altersarmut

                                                                                             jörg 18. 11. 16


SPD Arbeitsgemeinschaft 60plus

 

Wofür steht die AG 60plus

60plus ist das Bindeglied zwischen den SPD-Parteigremien, Freunden und Mitgliedern

60plus ist eine aktive Einheit, welche nach den beruflichen Herausforderungen mit den Menschen Politik vertrauensvoll gestalltet.

60plus fördert das Ehrenamt, damit der Gemeinsinn über die Generationen gestärkt wird.

60plus ist sich dem starken demographischem Wachstum der Altersgruppe bewusst und fördert die Mitgliedschaft in allen Parteigremien.

60plus macht Politik auch für unsere Zielgruppe annehmbar und lädt Freunde und Mitglieder gerne zu politischen Kreisen und Themen ein.

60plus freut sich auf jeden Hinweis und euer politisches Interresse.

 

 
 
 
 
 

Frank -Walter mit Kurt und Peter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SPD-Sommerfest in GMHütte

Georgsmarienhütte. Am Dienstag, 12. Juli, um 17 Uhr war Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum SPD-Sommerfest der Kreis-SPD nach Georgsmarienhütte gekommen. 

 

Foto: Mit Kurt und Peter vor dem in Eigenleistung erschaffenen Leuchtturm!